| Projekt |
Arbeitsblatt mit OpenOffice
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| Problem/Frage | Was müssen Auszubildende aus der Wahrnehmungspsychologie kennen, um nicht noch Hemmnisse für die Nutzer / Abnehmer der Produktion in ihre Arbeitsblätter zu praktizieren. |
| Ziele | Elementare Gestaltgesetze kennen lernen (Gesetz
der Nähe, der Prägnanz, der geschlossenen Gestalt ...) Grundregeln des DesktopPublishing kennen und anwenden Eine Textverarbeitung funktional und entsprechend nutzen können. |
| Durchführung | An
einigen wenigen Beispielen aus der Praxis (vorzugsweise der Teilnehmer)
werden
klassische Wahrnehmungsstörungen (Arbeitsblatt zu voll, zu
unübersichtlich, zu viele Schriftschnitte und - familien)
demonstriert. Die Handwerkzeuge werden (in Abhängigkeit vom Trainingsbedarf) im Plenum / in Stationen gezeigt und anschließend geübt. Hernach werden Arbeitsblätter produziert, die entweder absichtsvoll mangelhaft oder am guten Beispiel ausgerichtet sind. Die letzte halbe Stunde sollte der gemeinsamen Produktpräsentation und der Kriterienreflexion dienen. Für die Langzeitperspektive kann ein Folgekurs verabredet werden. |
| Alternativen | Ist wenig Trainingsbedarf vorhanden, kann unmittelbar mit der Gestaltung begonnen werden. Es ist auch vorstellbar, dass die Teilnehmer mit eigenen mitgebrachten Materialien (Bilder, Grafiken, Tonbeispiele, Textfragmente) arbeiten, um diese zu einem Arbeitsblatt entsprechend den Kriterien der Wahrnehmung zusammen zu setzen. |
| Hinweise | Das Training zielt hauptsächlich auf
Auszubildende. Zeitbedarf: Abhängig vom Fortbildungbedarf der Tln, 2x4 Stunden sind empfehlenswert |
| Materialien | Software: OpenOffice, möglichst vorinstalliert Weitere Software bedarfsabhängig (z.B. Bild => Gimp; Video => Kdenlive; Audio => Audacity) Sonstiges: Zur Wahrnehmungsschulung Printmaterialien mit exzellenten / schlechten Beispielen. |
| Didaktischer Mehrwert | Bewussteres Gestalten eines zentralen Arbeitsmittels
erleichtert die Aufnahmen von Informationen. Mit Hilfe des Notebooks ist der Herstellungsprozess "guter" Arbeitsblätter nach Einarbeitung auch eine Erleichterung für die Vorbereitung (hoffentlich!) guten Unterrichts. Der Gewinn an Zeit gegenüber händischen Verfahrens ist groß, Varianten künftig sehr leicht herstellbar. Das Bewusstsein wahrnehmungspsychologischer Gesetze schult neben anderem auch für Präsentationen jeglicher Art. |
| Evaluation | Wer hat organisiert / durchgeführt / moderiert /
geleitet? Wie selbstständig konnten / mussten / durften die Teilnehmer sein? Welche Unterstützung haben die Teilnehmer durch Andere / durch die Organisation / die Leitung erfahren? War das zu viel / zu wenig / genau richtig? Sind Ergebnisse / Prozesse auf andere Fächer / Fachbereiche im Seminar / zwischen den Seminaren übertragbar? Wo könnten Ergebnisse als Prozess / als Ergebnis / als Anregung im Schulalltag auftauchen? Ausgeführtes Beispiel für eine mögliche Evaluation. |
| Weitere Links /Arbeitsanregungen | Kleine Folienpräsentation
zum Thema: Gestalt und Wahrnehmung Anregungen und Tipps für die Gestaltung von Arbeitsblättern |
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