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Projekt
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Präsentieren,
visualisieren, vorzeigen
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Problem/Frage
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Wie
können Ergebnisse von Arbeits- und Gedankenprozessen
verdeutlicht
werden, wie lassen sich Ergebnisse so aufbereiten, dass sie eine
Grundlage für weitere Erkenntnisse bilden können. Was
ist eine gute
Präsentation, wie gestaltet man sie?
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Ziele
(Schwierigkeitsstufen)
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Visualisierung
von Arbeitsprozessergebnissen,
Aufbereitung von Produkten und
Ergebnissen längerfristiger Arbeit (sowohl von Gruppen wie von
Einzelnen)
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Durchführung
(einschließlich
verwendeter Materialien / Software / Hardware)
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Nach
kurzer Einführung in ein Folienpräsentationsprogramm
(etwa das freie
Impress aus dem Open Office Projekt) werden verschiedene
Arbeitsschritte durchgeführt.
Einfügen von
Text, Grafik und Ton in
die Folien, Anlegen eines Masters, Aufbau und Anordnung der Elemente
unter dem Gesichtspunkt der Lesbarkeit und des (möglichst
einheitlichen) Designs werden demonstriert. Anschließend
werden in eine
neue Folien(generation) eigene Inhalte eingepflegt.
Die
erarbeiteten
Präsentationen sollen der Lerngruppe vorgeführt und
kritisch
begutachtet werden. Dabei sind Fragen vom Verhältnis des
Textes auf der
Folie zum vorgestellten Inhalt von großer Bedeutung. (Hat der
Produzent
lediglich vorgelesen, was auf der Folie stand, wie weit konnte er sich
von den Stichworten auf der Folie entfernen, Kontakt zum Publikum etc.)
Nach Möglichkeit sollten die kritischen Bemerkungen
in eine erneute Überarbeitung einfließen.
Auch
auf diese wird nach Form und Inhalt (Zielprägnanz,
Verhältnis
Arbeit-Ergebnis, Abgleich mit Wahrnehmungsregeln) reflektiert,
Veränderungsvereinbarungen sollten nach Möglichkeit
in konkrete
Arbeitsvorgaben für die Zukunft verabredet werden.
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Alternativen
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Das
Projekt MindMapping kann mit diesem verknüpft werden.
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Hinweise
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Zeitbedarf
je Projekt 2 Stunden
Zielgruppen:
Projekt zielt sowohl auf das Training der Auszubildenden, kann
auch
unmittelbar in der Arbeit im Schulalltag verwendet werden.
Für das
Training der Ausbilder ist die Schulung zwingend.
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Didaktischer Mehrwert
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Eine
Folienpräsentation ist grundsätzlich auch mit einer
Abfolge von
Tapeten gestaltbar. Ist die "Haltbarkeit" für
künftige
Lernzugewinnüberlegungen von Bedeutung, ist eine
Folienpräsentation (z.B. Festhalten von
Zwischenergebnissen und
Veränderungsprozessen) nicht zu schlagen. Bei den
Folienpräsentationen
besteht der Mehrwert in zweierlei Aspekten. Zum einen wird bei einer
guten Präsentation der Vortragende gezwungen, Essentials
seines
Vortrags im Vorhinein zu reflektieren und zu reduzieren.
Zweitens:
Die Folien sollen nichts anderes als Stützen eines Vortrags
sein:
Reines Vorlesen von Folien beleidigen die Lesefähigkeiten der
Zuhörer.
Mit
Notebooks wird eine füssige Begleitung eines Vortrags
deutlich
erleichtert, sie ist mit Folien auf OHP oder Tapeten so nicht
möglich.
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Evaluation
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Wer
hat organisiert / durchgeführt / moderiert / geleitet?
Wie
selbstständig konnten / mussten / durften die Teilnehmer sein?
Welche
Unterstützung haben die teilnehmer durch Andere /
durch die
Organisation / die Leitung erfahren? War das zu viel / zu wenig / genau
richtig?
Sind Ergebnisse / Prozesse auf andere Fächer
/ Fachbereiche im Seminar / zwischen den Seminaren übertragbar?
Wo
könnten Ergebnisse als Prozess / als Ergebnis / als Anregung
im Schulalltag auftauchen?
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Weitere
Links /Arbeitsanregungen
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http://lehrerfortbildung-bw.de/werkstatt/praes/impress2/
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| Copyright |
Copyright
© 2008-2009,
Dr. Anke Philipp,
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