Stellen Sie sich vor, Sie sitzen in einem Restaurant und der
Kellner
sagt Ihnen nach der Bestellung, das von Ihnen gewählte Gericht
stehe
für Sie nicht zur Verfügung, weil Sie die
Voraussetzung dafür nicht
erfüllten.
Mag sein, dass das Bild hinkt, aber im Internet ist es mitunter so,
dass Sie - abhängig von der Wahl Ihres Lieblingsbrowsers -
manche
Informationen gar nicht angezeigt bekommen. Grund: Ihr Browser
interpretiert manche Befehle nicht oder nicht richtig. Die
Programmierer der Browser sind ja auch durchaus daran interessiert,
ihren "Fanclub" zu bekommen bzw. zu pflegen.
Nun ist dies ein ziemlich endloser Streit, der uns als Nutzer des Internets eigentlich nicht zu bekümmern braucht - wir sehen halt manche Informationen einfach nicht.
Als Produzenten von Informationsseiten muss uns das aber interessieren, sind wir doch darauf angewiesen, dass ausnahmlos alle die Informationen lesen können.Wenn das so ist, dann bleibt nur eines: Nach Fertigstellung
des Quelltexts werden
alle
Seiten auf dem lokalen Rechner daraufhin überprüft,
ob sie von jedem
Browser korrekt interpretiert werden.
Erst dann werden sie auf den Internetserver kopiert.
Das bedeutet:
Den Internetauftritt für alle Browser optimieren: